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Rosmarin einfach trocknen – so geht’s

Rosmarin peppt viele Gerichte auf – ein Grund, immer frischen Rosmarin zu haben. Wenn das nicht geht oder zu viel des guten Krauts vorhanden ist, muss der Rosmarin getrocknet werden. Auf was es beim Dörren des Tau des Meeeres (so die direkte Übersetzung) ankommt, darum soll sich dieser Artikel kümmern.

Unter den Kräutern ist der Rosmarin als der Immergrüne bekannt, weil er das ganze Jahr grün blühen kann. Der intensive Geruch hat ihn über die Jahrhunderte für die mediterrane Küche wichtig gemacht. Noch viel früher war das Kraut aber auch als Heilpflanze in Medizin oft vorzufinden. Noch heute gilt Rosmarin als gutes Mittel, um den Kreislauf in Schwung zu bringen oder gegen Blähungen. In einer Mischkultur eignet sich übrigens Salbei (so trocknet man Salbei) bestens.

Frischer RosmarinRosmarin haltbar machen – das sind die Möglichkeiten

Neben dem klassischen Trocknen im Dörrautomat, gibt es natürlich noch weitere Methoden, Rosmarin zu trocknen

  • Sehr gut funktioniert es, den Rosmarin einzufrieren. Getrocknete Kräuter eignen sich sehr gut für eine Gefriertrocknung. Duftstoffe und Inhaltsstoffe bleiben weitestgehend erhalten. Kleiner Tipp: Immer mit etwas Öl einfrieren.
  • Auch in der Mikrowelle lassen sich mitunter brauchbare Trocknungsergebnisse erzielen. Ganz wichtig ist aber, dass der Rosmarin nicht zu hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Also lieber auf einer niedrigen Stufe anfangen und auch nicht länger als drei, vier Minuten auf diese Weise trocknen.
  • Der Backofen ist für die Trocknung von Rosmarin nur dann geeignet, wenn er Temperaturen von 40 oder weniger Grad beherrscht. Dann können Sie den Rosmarin ganz normal ernten, ihn auf Backpapier auslegen und dann auf niedriger Stufe drei bis vier Stunden trocknen lassen. Wichtig: Bitte einmal pro Stunde wenden!
  • An der frischen Luft ist das Rosmarin-Trocknen natürlich auch möglich. Allerdings sind die Ergebnisse nicht so gut, wie wenn ein Dörrautomat verwendet wird. Schuld sind Umwelteinflüsse. Besonders eine schwankende Temperatur macht das Dörren an der frischen Luft zu einem Glücksspiel. Wenn Sie es doch versuchen wollen, hängen sie den Rosmarin an einem warmen (aber nicht zu heißem) Tag kopfüber nach draußen (in den Schatten!). Drei bis fünf Tage später sind die Kräuterzweige trocken genug. Am besten klappt das Trocknen an der frischen Luft mit einem Trocknungsnetz.
Getrocknete Minze - Minze selbst trocknen

Minze trocknen - so klappt es

Einfache Anleitung, um Minze im Dörrgerät zu trocknen.
Zubereitungszeit 1 Stunde
Temperatur 35 Minuten

Kochutensilien

  • Dörrautomat

Zutaten

  • Möglichst trockene, saubere Minzblätter

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • Ganze Triebe mit einem scharfen Messer oder der Schere abschneiden. Wenn die Minze draußen steht am besten nicht morgens, da der Morgentau das Trocknen erschwert. Die Minze sollte sehr reif sein und bereits knospen, dann ist sie besonders aromatisch.
  • Minztriebe nicht waschen. Einzelne Blätter der Triebe entfernen und nebeneinander auf eine Dörretage im Dörrautomat legen.
  • Minze trocknet man am besten wie alle Kräuter bei niedrigen Temperaturen. Ideal sind 35 Grad, aber auch mit 40 Grad lassen sich noch gute Ergebnisse erzielen.
  • Minzblätter sind für gewöhnlich sehr dünn, weswegen bereits nach einer Stunde mit guten Ergebnissen zu rechnen ist. Mache den Rascheltest: Nimm mehrere Blätter in die Hand und drücke sie leicht gegeneinander. Rascheln sie wie trockenes Laub? Dann sind sie fertig getrocknet. Wenn nicht, nach 15 weiteren Minuten erneut probieren.
  • Für die Aufbewahrung gilt: Je trockener und vor Sonne geschützter, desto besser. Am besten ist ein luftdicht verschließbares Glas. Dann ist getrocknete Minze ein Jahr und länger aromatisch und gut zu genießen.

Notizen

Verwendung findet getrocknete Minze in Tees, in Ölen, Seifen. Am besten nicht weiter verkleinern, sondern getrocknete Blätter ganz lassen.

 

Getrocknete Feigen selber machen – so geht’s

Frische Feigen Kalorien

Trockene Feigen sind noch gesünder als normale Feigen.

Die gemeine Feige ist sehr, sehr gesund. Sie enthält viel Kalium, einen Haufen Ballaststoffe und einige Vitamine. Das gilt für die getrocknete Feige im besonderen Maße. Eigentlich ist die Feige keine Frucht, sondern eine Blume – und noch dazu eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschen. Was vor tausenden Jahren gut war, ist heute immer noch gut: das Trocknen von Feigen. Wir zeigen, wie man es richtig macht, egal ob im Backofen oder im Dörrautomat.

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Fisch und Fleisch trocknen

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Salbei richtig trocknen – so geht’s

salbeiSalbei findet vielfach Anwendung – auch außerhalb der heimischen Küche. Am besten haltbar zu machen ist Salbei durch Trocknung. So bleiben nicht nur die vielen positiven Inhaltsstoffe erhalten, sondern eigens angebauter Salbei kann das ganze Jahr verwendet werden. Wir verraten, wie man getockneten Salbei am besten selbst herstellt.

Es gibt unzählige Arten von Salbei. Hunderte Arten wachsen so gut wie überall auf der Welt, wie Wikipedia weiß. Die ätherischen Öle in Salbei sind besonders bei Halsschmerzen ein bewährtes Hausmittel. Auch Heiserkeit kann damit bekämpft werden. Genauso wie viele andere Gebrechen, im Volksmund ist Salbei damit nicht selten als Allheilmittel angesehen. Auch deswegen kommt der Name von „salvare“, also heilen. Auch die Wörter salben und Salbe sind mit unserem Salbei verwandt. Schon die alten Ägypter und Indianer schworen auf Salbei – ein echtes Wundermittel also. Dabei sind vor allem die Blätter verwertbar, aber auch die Zweige bzw. Stile sollten verwendet werden, nicht aber die Blüten.

So kann man Salbei haltbar machen

  • Ohne Dörrgerät lässt sich Salbei auch wie die meisten Kräuter recht gut an der frischen Luft trocknen. Um Salbei zu trocknen, einfach 4 bis 5 Stängel zu einem Bündel formen und bei warmen, trocknen Temperaturen draußen im Schatten kopfüber aufhängen. Nach 2 bis 3 Tagen ist der Salbei in der Regel fertig getrocknet und sollte in einer luftdichten Verpackung aufbewahrt werden. Auch möglich: Die Verwendung eines Trockennetzes.
  • Alternativ können Sie Salbei auch in Öl einlegen, um ihn haltbar zu machen. Achten Sie hier darauf, dass wirklich der ganze Salbei von Öl bedeckt ist.
  • Gefriertrocknung ist bei vielen Kräutern eine Alternative. Auch hier empfiehlt sich, etwas Öl hinzu zu geben.
  • Manche schwören auf die Mikrowelle. Hier sollten aber nicht mehr als 600 Watt eingestellt werden. Nach zwei bis drei Minuten ist der Salbei getrocknet.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Salbei im Dörrautomat oder Ofen trocknen

Ein Dörrgerät ist ideal, um getrocknete Kräuter wie Salbei herzustellen. Aber es geht auch im heimischen Ofen.
Zubereitungszeit 8 Stunden
Temperatur 35 Minuten

Zutaten

  • Möglichst trockene Salbei-Blätter und Zweige

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • Wichtig ist, den Salbei so schnell wie möglich nach der Ernste zu trocknen. So bleiben viele der guten Eigenschaften erhalten und auch das Aroma ist stärker. Für getrockneten Salbei sollten Sie vor allem darauf achten, ähnlich große Salbeiportionen zu haben, da der Salbei sonst unterschiedliche Trocknungsgrade erreicht.
  • Legen Sie den Salbei mit kleinem Abstand nebeneinander in  das Dörrgerät. Im Ofen kann ein Backblech mit Backpapier verwendet werden. Der Salbei darf auf keinen Fall übereinander gelegt werden. Waschen Sie den Salbei wenn möglich vorher nicht oder nur kurz.
  • Sie benötigen für getrockneten Salbei niedrige Temperaturen. Ideal sind 35 Grad, notfalls gehen auch 40. Falls Ihr Backofen nicht solch niedrige Temperaturen beherrscht, stellen Sie die niedrigste Temperatur ein und lassen die Tür leicht gekippt. Messen Sie die Temperatur im Backofen, bis sie ideal ist. Im Dörrautomat können Sie die Temperatur entspannt einstellen. Im Ofen sollten sie den Salbei nach etwa einer Stunde wenden.
  • Wenn Sie den Salbei klein geschnitten haben, prüfen Sie das Ergebnis nach etwa 8 Stunden, andernfalls nach 10 Stunden. Spätestens nach 12 Stunden sollte der Salbei sowohl im Ofen als auch im Dörrautomat getrocknet sein.
  • Ein abgedichtetes Glas, ein verschließbare Dose oder auch ein Frischhaltebeutel sind für die Aufbewahrung akzeptabel. Wenn der trockene Salbei zerbricht, ist das nicht weiter schlimm. Wichtig ist aber, dass der getrocknete Salbei lichtgeschützt gelagert wird.

 

 

 

Kräuter trocknen – Anleitung: So dörrst du Kräuter daheim

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Kräuter trocknen? Frische Kräuter sind nicht nur lecker und gesund, sondern auch eine kostengünstige Möglichkeit, um Gerichte und Getränke aufzupeppen. Doch frische Kräuter sind nicht immer verfügbar oder können schnell verderben. Die Lösung? Trocknen Sie Ihre Kräuter einfach selbst! Denn auch getrocknete Kräuter sind lecker und gesund.

Kräuter zum Trocknen ernten und vorbereiten

Bevor Sie mit dem Ernten beginnen, stellen Sie sicher, dass Ihre Kräuter gesund und frei von Krankheiten oder Schädlingen sind. Wählen Sie die Pflanzen aus, die in voller Blüte stehen, da dies der Zeitpunkt ist, an dem sie den höchsten Gehalt an ätherischen Ölen haben, die für den Geschmack und das Aroma verantwortlich sind. Schneiden Sie die Kräuter am besten am Morgen, nachdem der Tau verdunstet ist, aber bevor die Sonne zu stark ist.

Nachdem Sie die Kräuter geerntet haben, entfernen Sie vorsichtig beschädigte oder welke Blätter und spülen Sie sie unter kaltem Wasser ab, um Schmutz und Insekten zu entfernen. Schütteln Sie sie leicht ab oder tupfen Sie sie mit einem sauberen Geschirrtuch trocken.

Kräuter richtig trocknen

Kräuter trocknen an der frischen Luft

Sobald Sie die Kräuter geerntet haben, schütteln Sie sie vorsichtig ab, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen. Entfernen Sie alle beschädigten oder welken Teile und binden Sie die Kräuter zu kleinen Sträußen zusammen oder legen Sie einzelne Stränge oder Blätter auf ein Gitter. Hängen Sie die Sträuße an einem gut belüfteten Ort auf, an dem sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sind. Ein Dachboden oder ein überdachter Balkon eignen sich gut für das Trocknen von Kräutern. Noch besser ist ein Trockennetz.

Lassen Sie die Kräuter mindestens zwei Wochen lang an der frischen Luft trocknen. Überprüfen Sie regelmäßig den Fortschritt, indem Sie ein Blatt oder einen Stiel zwischen den Fingern zerreiben. Wenn die Kräuter leicht zerbröseln und keine Feuchtigkeit mehr enthalten, sind sie trocken genug.

Sobald die Kräuter vollständig getrocknet sind, können Sie sie von den Stielen abzupfen und in luftdichten Gläsern oder Behältern aufbewahren. Achten Sie darauf, die Kräuter vor Licht, Feuchtigkeit und Hitze zu schützen, um ihre Qualität zu erhalten.

Kräuter trocknen im Dörrautomat

Stellen Sie die Temperatur Ihres Dörrautomaten auf eine niedrige Stufe ein, idealerweise zwischen 35 und 45 Grad Celsius. Eine niedrige Temperatur hilft, die ätherischen Öle in den Kräutern zu bewahren und ihren Geschmack und ihre Aromen intakt zu halten. Lassen Sie die Kräuter nun für mehrere Stunden oder sogar über Nacht in Ihrem Dörrautomaten trocknen. Die genaue Trocknungszeit hängt von der Art der Kräuter und der Menge ab, die Sie trocknen möchten.

Sobald die Kräuter trocken sind, nehmen Sie sie aus dem Dörrautomaten und lassen Sie sie vollständig abkühlen. Überprüfen Sie jedes Kraut auf Trockenheit, indem Sie es zwischen Ihren Fingern zerreiben. Wenn das Kraut leicht zerbricht und keine Feuchtigkeit mehr freisetzt, ist es vollständig getrocknet.

Kräuter trocknen im Backofen

  1. Schritt 1: Vorbereitung der Kräuter
    Beginnen Sie damit, Ihre Kräuter gründlich zu waschen und sie vorsichtig abzutrocknen. Entfernen Sie eventuelle beschädigte oder welke Blätter. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kräuter vollständig trocken sind, da Feuchtigkeit das Trocknungsverfahren beeinträchtigen kann.
  2. Schritt 2: Vorheizen des Backofens
    Heizen Sie Ihren Backofen auf eine niedrige Temperatur ein, idealerweise zwischen 30°C und 40°C. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Kräuter langsam getrocknet werden und ihre ätherischen Öle und Aromen intakt bleiben.
  3. Schritt 3: Vorbereitung des Backblechs
    Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus. Verteilen Sie Ihre Kräuter gleichmäßig auf dem Backblech, wobei Sie darauf achten, dass sie sich nicht berühren oder überlappen. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Trocknung.
  4. Schritt 4: Trocknen der Kräuter im Backofen
    Schieben Sie das Backblech in den vorgeheizten Backofen und lassen Sie die Kräuter für etwa 1-2 Stunden trocknen. Die genaue Trocknungszeit kann je nach Art der Kräuter variieren, daher ist es wichtig, den Fortschritt zu überprüfen. Die Kräuter sollten trocken sein, aber immer noch ihre grüne Farbe und Aromen behalten.

Getrocknete Kräuter richtig lagern

Getrocknete Kräuter sind eine großartige Möglichkeit, um das ganze Jahr über frischen Geschmack in Ihre Gerichte zu bringen. Doch um sicherzustellen, dass sie ihre Aromen und ätherischen Öle behalten, ist es wichtig, sie richtig zu lagern. In diesem Kapitel werde ich Ihnen einige Tipps geben, wie Sie getrocknete Kräuter am besten aufbewahren können.

1. Wählen Sie die richtigen Behälter: Verwenden Sie luftdichte Behälter, wie zum Beispiel Glas- oder Kunststoffbehälter mit Deckel, um Feuchtigkeit und Luft fernzuhalten. Achten Sie darauf, dass die Behälter sauber und trocken sind, bevor Sie die Kräuter hineingeben.

2. Lagern Sie an einem kühlen und trockenen Ort: Hitze und Feuchtigkeit können die Qualität der getrockneten Kräuter beeinträchtigen. Wählen Sie daher einen kühlen und trockenen Ort in Ihrer Küche oder Speisekammer, der vor Sonnenlicht geschützt ist.

3. Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht: Sonnenlicht kann die ätherischen Öle in den Kräutern zerstören und ihren Geschmack beeinträchtigen. Bewahren Sie die Kräuter daher an einem dunklen Ort auf, um ihre Qualität zu erhalten.

4. Kennzeichnen Sie die Behälter: Um den Überblick über Ihre verschiedenen Kräuter zu behalten, empfiehlt es sich, die Behälter zu kennzeichnen. Schreiben Sie den Namen der Kräuter und das Datum auf, an dem sie getrocknet wurden. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Sie immer wissen, wie frisch Ihre Kräuter sind.

5. Verwenden Sie kleine Behälter: Um die Frische der Kräuter zu erhalten, ist es ratsam, sie in kleinen Behältern aufzubewahren. Auf diese Weise öffnen Sie den Behälter nur, wenn Sie die Kräuter tatsächlich verwenden, und vermeiden so, dass Feuchtigkeit und Luft eindringen.

6. Überprüfen Sie regelmäßig die Qualität!

 

Kräuter in der Mikrowelle trocknen.

Kräuter in der Mikrowelle zu trocknen ist nicht die beste oder einfachste Methode, aber es ist möglich

Um Ihre Kräuter in der Mikrowelle zu trocknen, beginnen Sie damit, die Kräuter vorsichtig zu waschen und zu trocknen. Entfernen Sie überschüssiges Wasser, indem Sie die Kräuter zwischen Papiertüchern oder Küchenhandtüchern abtupfen. Platzieren Sie die Kräuter auf einem Papiertuch oder einer Mikrowellenplatte und lassen Sie genügend Platz zwischen den einzelnen Kräutern, damit die Luft gut zirkulieren kann.

Stellen Sie die Mikrowelle auf eine niedrige Leistung ein, etwa 30% oder 50% der maximalen Leistung. Dies ist wichtig, um ein Verbrennen der Kräuter zu vermeiden. Geben Sie die Kräuter in die Mikrowelle und trocknen Sie sie in Intervallen von 30 Sekunden bis zu einer Minute. Nach jedem Intervall überprüfen Sie die Kräuter auf Trockenheit. Wenn sie noch nicht vollständig getrocknet sind, geben Sie sie erneut für weitere Intervalle in die Mikrowelle.

Es ist wichtig, während des Trocknungsprozesses die Kräuter im Auge zu behalten, um ein Überhitzen oder Verbrennen zu vermeiden. Das Trocknen von Kräutern in der Mikrowelle ist sehr schnell, daher müssen Sie besonders achtsam sein, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Steinpilze richtig trocknen – So geht’s

Steinpilze sind lecker und wohltuend

Steinpilze trocknen ist nicht schwer! Der Steinpilz ist einer der beliebtesten deutschen Pilze. Sein starker, aromatischer Geschmack öffnet ihm Tür und Tore zum heimischen Essteller. Auch getrocknet ist der Steinpilz ein Highlight, egal ob als Snack oder in Soßen. Wie man Steinpilze trocknet und so langfristig haltbar macht, zeigen wir in unserer Anleitung.

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Pilze trocknen – Getrocknete Pilze selber machen [Anleitung]

pilze trocknen so geht esPilze kann man wunderbar trocknen, sie haben ein fantastisches Aroma. Die meisten Pilze können durch Trocknung haltbar gemacht werden und erhalten auch einen anderen Geschmack, weswegen sie gerne für leckere Soßen oder als Snack eingesetzt werden. Besonders Steinpilze, aber auch Champignons, Shiitake oder Austernpilze kann man sehr gut trocknen. Entgegen einer weitverbreiteten Meinung lassen sich auch Pfifferlinge trocknen. Nicht selten stellt man aus getrockneten Pilzen auch direkt Pilzpulver her, indem man die Trockenpilze per Mörser oder in der Kaffeemühle zu einem leckeren Pulver verarbeitet.

Welche Pilze lassen sich trocknen – die richtigen Pilze dörren

Die Auswahl an Pilzen für das Dörren ist mannigfaltig. Der Pilz an sich ist prädestiniert, um getrocknet zu werden. Hier eine kleine Liste mit allen Pilzen, die sich gut trocknen lassen.

  • Steinpilze – gewinnen durch die Trocknung enorm an Aroma und eignen sich als Trockenpilz sehr gut für Suppen, als Gewürz oder für Soßen. Die Steinpilzsaison ist September bis Oktober.
  • (Speise) Morchel – dieser von April bis Mai wachsende Pilze eignet sich wunderbar für Pilzpulver.
  • Krause Glucke – Saison: August bis Oktober
  • Herbsttrompete – Saison: September bis Oktober
  • Schopftintling – Saison: Mai bis September
  • Birken Rotkappe – Saison: Juni bis Oktober
  • Parsol (Riesenschirmling) – Saison: Juni bis November
  • Champignons aller Art – noch ein Speisepilz, der sich gut für die Trocknung eignet, und in fast allen Pilzgerichten eine gute Figur macht und noch dazu auch außerhalb der Saison (Juli bis November) gut zu bekommen ist.
  • Hexenröhrling – Saison: Juli Bis Oktober)
  • Edelreizker – Saison: August bis November
  • Shiitake – einfach zu Rehydrieren
  • Austernpilz – ideal für Pilzpulver
  • Violetter Rötelritterling – Saison: August bis November
  • Habichtspilz – Saison: Juli bis Oktober

Der Pfifferling lässt sich ebenfalls gut dörren. Wichtig ist, dass man ihn nicht auf zu hohen Temperaturen trocknet, da er sonst bitter wird. Er wird außerdem sehr hart, was dem Geschmack aber keinen Abbruch tut. Besonders als Gewürz (gemahlen), aber auch in Soßen ist er eine exzellente Wahl unter den Trockenpilzen.

Welche Pilze sich nicht (gut) trocken lassen

Wie bereits erwähnt lassen sich fast alle Pilzarten durch Trocknen gut haltbar machen. Da Einfrieren bei Pilzen keine gute Idee ist (der Aromaverlust ist in der Regel zu groß), gewinnen Pilze durch das Dörren gar an Aroma. Das trifft allerdings nicht auf alle Pilze in gleichem Maße zu. So werden Maipilze und Milchlinge durch Trocknen gelegentlich leicht bitter und etwas zäh. Auch Stoppler (Semmelstoppelpilze) können etwas zäh werden.
Pilze werden auch unterschiedlich hart durch das Trocknen, für die Weiterverarbeitung zu Pulver oder das Rehydrieren ist das allerdings kein Problem. Es gibt also kaum Pilze, die nicht getrocknet werden können.

Pilze trocknen: Schritt-für-Schritt-Anleitung allgemeines Rezept

Pilze trocknen - Schritt-für-Schritt Anleitung [Rezept]

Eine allgemeine Art Pilze zu trocknen, die sich für die allermeisten Sorten eignet.
Zubereitungszeit 4 Stunden
Temperatur 45 Minuten

Kochutensilien

  • Ofen oder Dörrautomat

Zutaten

  • So viele Pilze wie gewünscht z.B. Steinpilze, Champignons etc.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • Pilze putzen, nicht waschen! Mit einer Pilzebürste oder einem Küchentuch den gröbsten Schmutz entfernen.
  • Kleine Pilze ganz lassen, große Pilze in etwa 0,5 Zentimeter dicke Scheiben schneiden.
  • Im Ofen: Auf dem Lattenrost ein Stück Backpapier platzieren und die Pilze nebeneinander aufreihen und in die mittlere Schiene schieben. Nun bei 45 Grad trocknen, falls der Ofen eine derart niedrige Temperatur erlaubt. Herdtür während des Dörrenes einen Spalt offen lassen, notfalls einen Kochlöffel in die Tür klemmen. Pilze nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.
  • Im Dörrautomat: Die Pilze nebeneinander auf die Dörretagen legen und bei 45 Grad trocknen.
  • Nach 4 bis maximal 6 Stunden sollten die Pilze fertig getrocknet sein, d.h. im Inneren keine sichtbaren feuchten Stellen mehr. Die Pilze sollten nun rascheln, wenn man eine Handvoll in die Hände nimmt. Das Geräusch erinnert an Herbstblätter.

Notizen

  • Trockenpilze nach dem Dörren abkühlen lassen und luftdicht verschlossen aufbewahren. Am besten an einer dunklen Stelle.
  • Die Pilze sind richtig getrocknet etwa ein Jahr haltbar.
  • Für die Verwendung kann man die Pilze rehydrieren: Dafür eine Schale mit Wasser aufstellen und die Pilze hineingeben. 20 bis 30 Minuten später sind sie rehydriert und können wie frische Pilze verwendet werden. Auch das Wasser kann verwendet werden, etwa in einer Suppe.
  • Pilze verlieren durch das Trocknen enorm an Volumen.
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Pilze trocknen im Backofen – das muss beachtet werden

Pilze lassen sich für gewöhnlich im Backofen trocknen. Allerdings sind ein paar Dinge zu beachten.

Erstens sollte man darauf achten, dass die Temperatur im Backofen nicht über 50 Grad steigt. Das zerstört sich nur wertvolle Inhaltsstoffe, sondern sorgt auch für ein bitteres Aroma. Am besten testet man die Temperatur vor der Herstellung von Trockenpilzen.

Zweitens muss darauf geachtet werden, dass die entweichende Flüssigkeit den Backofen verlassen kann. Deswegen sollte ein Holzlöffel in die Ofentür gesteckt werden. Dieser Trick kann auch dabei helfen, die Temperatur niedrig zu halten. Als Programm sollte nicht Ober- Unterhitze, sondern Umluft gewählt werden.

Da der Rost im Backofen meistens große Lücken aufweist und Pilze beim Trocknen schrumpfen, sollte Backpapier verwendet werden. Das hat allerdings den Nachteil, dass die Wärme nicht an alle Stellen gleich gut kommt, denn die Unterseite liegt ja auf dem Backpapier. Deswegen ist es empfehlenswert, die Pilze nach der Hälfte der Dörrzeit zu wenden.

Mit diesen Tipps steht der Herstellung von Trockenpilzen im Backofen nichts mehr im Wege.

Pilze trocknen im Dörrgerät – das muss beachtet werdenpilze-trocknen-doerrautomat

Pilze dörren im Dörrautomat ist um einiges einfacher, als dass Trocknen im Backofen. Die meisten Dörrautomat Beherrschen die geforderte Temperatur von um die 45 Grad, die Dörretagen sind meist feinmaschig genug, sodass man sich Backpapier sparen kann und die Luftfeuchtigkeit kann problemlos aus dem Gerät entweichen. Besondere Tipps sind für Trockenpilze im Dörrautomat deswegen nicht nötig.

Pilze an der Luft trocknen – das muss beachtet werden

Auch an der Luft kann man Pilze trocknen – schließlich haben unsere Vorfahren das bereits hunderte Jahre vor uns gemacht. Allerdings bieten sich dafür nur warme, trockene Monate an. In kalten Monaten ist es nicht nur die niedrige Temperatur, sondern auch, dass die Umgebungsluft nicht so viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. Hier kann das Trocknen in der Nähe von Heizungen oder über Öfen probiert werden.

Für die Trocknung an der Luft sollten die Pilze zunächst so behandelt werden, wie im Backofen oder Dörrautomat. Lege die Pilze dann auf einen Rost oder fädele sie auf eine Schnur. Wichtig: Die Pilze sollten sich nicht berühren. Nun lege oder hänge die Pilze an einen sonnigen Ort. Vielerorts werden schattige Plätze empfohlen, aber durch die UV-Strahlung wandeln Pilze Ergosterol in Vitamin D um. Ein Aromaverlust ist nicht zu befürchten. Nun muss gewartet werden, bis die Pilze trocken genug sind (keine sichtbare Feuchtigkeit mehr Innen wie Außen) und das typische „rascheln“.

Ist es nachts zu kalt, sollten die Pilze drinnen weiter getrocknet werden. An der frischen Luft kann der Trocknungsprozess zwischen 10 und 30 Stunden dauern. Insgesamt ist das Trocknen an der frischen Luft weniger kontrollierbar und die Ergebnisse schwanken deswegen stärker.
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Pilzpulver herstellen

Aus allen Trockenpilzen lässt sich Pilzpulver herstellen – ein herrliches Gewürz für viele Speisen. Die Herstellung ist denkbar einfach. Man braucht dafür nur Trockenpilze (die allerdings wirklich sehr trocken sein müssen, keinerlei Flüssigkeitsrückstände dürfen vorhanden sein). Dann gibt man sie in einen Mörser oder in eine Kaffeemühle und zerkleinert sie in den gewünschten Mahlgrad.

Wann sind getrocknete Pilze fertig?

Das Ende des Dörrverfahrens ist offiziell erreicht, wenn weniger als 15 Prozent Flüssigkeit im Pilz sind. Da das schwer messbar ist, müssen Sie sich auf Ihren Tastsinn und Hörsinn verlassen. Die meisten getrockneten Pilze sind hart. Flüssigkeitsrückstände am äußeren Rand deuten auf darauf hin, dass das Trocknen noch nicht fertig ist. Man kann einen Trockenpilz aufschneiden, und auch das Innere befühlen. Spürt man Feuchtigkeit, ist der Dörrvorgang noch nicht beendet. Für den „Rascheltest“ nimmt man eine Handvoll getrockneter Pilze und lässt sie von der einen Hand in die andere fallen. Rascheln sie dabei wie trockenes Laub, sind sie fertig.
Werden die Pilze durch die Trocknung zu hart, sollten Sie sie auf keinen Fall wegschmeißen, sondern sie mit einem Mörser oder ähnlichem zu Pilzmehl bzw. Pilzpulver verarbeiten oder für die VErwendung 20 bis 30 Minuten in Wasser einlegen (rehydrieren).  Nach der Trocknung sollten die Pilze 20 bis 30 Minuten ruhen und abkühlen und erst dann gelagert werden.
trockenpilze

Trockenpilze richtig lagern

Getrocknete Pilze etwa zwölf Monate, teilweise auch länger haltbar – aber nur, wenn sie richtig gelagert werden. Nachdem dem die Pilze erkaltet sind, eignet sich ein luftdicht abschließbares Glas als Aufbewahrungsmöglichkeit. Auch verschließbare Tüten sind für einige Wochen in Ordnung. Das Ziel ist es, dass die getrockneten Pilze so wenig Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen, da sie sonst nicht so haltbar sind. Kühlen müssen Sie die Dörrpilze übrigens nicht. Trotzdem sollte der Aufbewahrungsort nicht zu warm und vor allem dunkel sein.

Sollte man getrocknete Pilze direkt essen?

Prinzipiell kann man gedörrte Pilze auch ohne Erhitzen direkt essen. Trotzdem wird es generell nicht empfohlen, da getrocknete Pilze noch roh sind. Warm es nicht empfohlen wird, kann hier nachgelesen werden. Auf der sicheren Seite ist man also dann, wenn man die Pilze kurz (etwa 10 Minuten) auf ca. 100 Grad erhitzt. Dadurch werden die Pilze nicht nur besser verdaulich, sondern eventuelle Giftstoffe werden zerstört. Viele Pilze sind dagegen unbedenklich roh genießbar, etwa Steinpilze oder Trüffel.

Tipps für die Herstellung von Trockenfrüchten

Trockenfrüchte sind das beliebteste Trockengut überhaupt. Ob Äpfel (etwa für Apfelchips) oder Bananen – fast jede Frucht lässt sich zu leckerem Trockenobst verarbeiten. Vorzugsweise funktioniert das per Dörrautomat, notfalls kann auch der Backofen herhalten. An der frischen Luft ist die Trocknung dagegen schwierig und langwierig, und die Mikrowelle können Sie in der Regel vergessen.

Tipps für die Herstellung von Trockenfrüchten

Die Auswahl der richtigen Trockenfrüchte ist wichtig. Es empfiehlt sich, vor allem Obst und Gemüse mit möglichst wenig Zusatzstoffen zu verwenden. Im Zweifel greifen Sie besser zu Bioprodukten. Es gibt kein Universalrezept für Trockenobst, jedes Nahrungsmittel hat eine eigene Dörrzeit, die von verschiedenen Faktoren abhängig ist. Nicht zuletzt weisen zum Beispiel verschiedene Apfelsorten einen anderen Wassergehalt auf, was sich auf die benötigte Zeit auswirkt.

Wann ist das getrocknete Obst fertig?

Das wichtigste Kriterium hier: Wenn das getrocknete Obst oder Gemüse gedrückt wird, darf keine Flüssigkeit mehr entweichen. Denn: Für einen guten Konservierungseffekt muss der Wassergehalt im Obst oder Gemüse unter 15 Prozent liegen. Die meisten Obstsorten fühlen sich lederig an und lassen sich noch gut biegen. Die weichen Früchte dürfen nicht zu hart sein. Bei einigen Gemüsesorten wie Zwiebeln oder Erbsen kann und sollte die Oberfläche dagegen hart sein. Wichtig ist, dass das Dörrgut vor der weiteren Verarbeitung oder Lagerung abkühlt. Sonst kann das negative Auswirkungen auf den Konservierungseffekt haben.

Trockenfrüchte lagern

Da Trockenobst der Umgebungsluft Wasser entzieht, ist eine luftdichte Lagerung anzuraten. Ein verschließbares Glas ist ideal, aber auch luftdicht verschließbare Einfrierbeutel sind in Ordnung. Profis schweißen das Ergebnis in Folien ein. Wie gesund getrocknete Früchte sind, steht in dieser Infografik.

Bei der Vorbereitung sollte das Dörrgut nicht nur gewaschen werden, sondern auch darauf geachtet werden, dass gleich große Stücke geschnitten werden. Wenn die Stücke unterschiedlich groß sind, können sie nicht zur gleichen Zeit fertig sein. Das ist ähnlich wie bei der Fleischzubereitung, wo die Dicke des Fleisches den Garpunkt entscheidend beeinflusst.

Die Dörrdauer lässt sich durch die Dicke der Obststücke beeinflussen. Dickere Stücke brauchen länger, bis alle Flüssigkeit entwichen ist, bei dünneren Teilen geht es schneller.

Bei der Zubereitung ist eine gleichmäßige Verteilung und die richtige Temperatur enorm wichtig. Bei Trockenobst liegt sie für gewöhnlich zwischen 45 und 60 Grad. Je niedriger die Temperatur, desto mehr Vitamine und Mineralstoffe bleiben dem fertigen getrocknetem Obst und Gemüse erhalten. Allerdings dauert der Dörrvorgang entsprechend länger. Wenn der Dörrvorgang in einem Backofen stattfindet, sollte das Trockenobst mehrmals gewendet werden, um ein gleichmäßiges Dörren zu garantieren, anschließend kann man es auch weiterverarbeiten, zum Beispiel zu Tee oder in Glühwein.

Sonderfall Fruchtleder

Fruchtleder ist etwas anderes als Trockenobst. Für Fruchtleder werden die Früchte püriert (teilweise auch noch mit Honig und anderem versetzt) und anschließend auf einer Dörrfolie oder Backpapier dünn (aber nicht zu dünn!) aufgetragen und glatt gestrichen. Dann wandert es in den Dörrautomaten. Bei etwa 60 Grad sollte das Fruchtleder nach frühestens sechs, spätestens zwölf Stunden fertig sein. Die große Diskrepanz entsteht dadurch, dass es sehr schwer ist, eine einheitliche „Dicke“ hinzubekommen, damit das Fruchtleder gleichmäßig durchgetrocknet wird.

Das Fruchtleder ist fertig, wenn es seine typisch lederige Oberfläche bekommt und sich auch so biegen lässt. Keine Flüssigkeit darf mehr an der Oberfläche sein. Danach lässt es sich einrollen und einfach wie Trockenobst lagern. Am besten eignen sich diverse Beeren sowie Mango-Bananenpüree für Fruchtleder.

Dörrautomat-Rezepte: Was dörren im Dörrgerät?

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Die Möglichkeiten des Dörrens sind fast unendlich. Ob Fruchtleder, Trockenfleisch, Trockenobst oder getrocknete Nüsse und Kräuter… alles ist möglich. In dieser Kategorie fassen wir die beliebtesten Rezepte und Anleitungen für den Dörrautomaten zusammen. Getrocknete Lebensmittel sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Für die Herstellung wird ein gutes Dörrgerät empfohlen, aber auch im Ofen lassen sich gute Ergebnisse erzielen.

Frohes Dörren!

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